A-T Stiftung – Stiftung der Auferstehungs- und Titusgemeinde

A-T Jubiläumsfeier

10 Jahre gelungene Stiftungsarbeit
Fast 100 Gäste waren der Einladung in die Auferstehungskirche  gefolgt, um den zehnten Geburtstag der A-T Stiftung zu feiern. Dr. Jochen Arnold, Direktor des Hildesheimer Michaelisklosters, führte durch das Programm und fragte frühere und aktuelle Aktive nach den Motiven und Zielen der Stiftung, „Wenn das Geld nicht mehr reicht, das wir aus Kirchensteuermitteln bekommen, müssen wir uns selbst kümmern“, formulierte der Mitbegründer und frühere Kuratoriumsvorsitzende Kurt Gerling die Gründungsidee. 
Bonifizierungserfolg
Im abgelaufenen Bonifizierungszeitraum warb die A-T Stiftung über 50.000 Euro ein und so überbrachte Martin Käthler, Stiftungsbeauftragter der Landeskirche, als besonderes Geburtstagsgeschenk einen Scheck über 16.718 Euro. Vielen Dank allen unseren Spendern und Zustiftern!

Herausforderungen der Zukunft
Landessuperintendent Eckhard Gorka lobte in seiner Festansprache die wirtschaftlich hervorragende Arbeit der A-T Stiftung. Aber er mahnte auch: Wir müssen darüber nachdenken, dass in einer Gemeinde nicht alles geleistet werden kann. Es ist wichtig, über das Umfeld des eigenen Kirchturm hinauszuschauen, die Kirche eher in ihrer Gesamtheit zu denken, in der eigenen Gemeinde sinnvolle Schwerpunkte zu setzen - das seien die Herausforderungen der Zukunft.

Musikalisches und Kulinarisches
Viel Musik wurde geboten. Zu hören war hochwertig Klassisches von Dr. Jochen Arnold an der Orgel und Martin Fritz am Cello, christliche Soul-Pop-Lieder mit Angelika Weingold, begleitet von Diakon Harald Breitenfeld (Gitarre), Stefan Giesel (Bassgitarre), Axel Leonhard (Schlagzeug) und Volker Steinbach (Keyboard). Und nicht zuletzt gelang es Dr. Arnold, die Festgäste selbst zum fröhlichen Singen und Bewegen zu animieren.
Mit Sekt, Wein und erlesenen Häppchen klang die Geburtstagsfeier bei lebhaften Gesprächen aus. Allen Beteiligten danken wir herzlich für die Vorbereitungen, das Mittun und das große Engagement. 

Mit zehn schon das Abi geschafft

Stiftung feiert Geburtstag / Freude über Scheck von der Landeskirche
Der zehnte Geburtstag fällt im Leben in die Phase, in der sich der Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule anbahnt. Die A-T Stiftung in Barienrode und Diekholzen hat zu ihrem Zehnjährigen nicht nur die Grundstufe hinter sich gelassen, sondern schon das Abi bravourös bestanden. „Wir waren eine der ersten Kirchenstiftungen und eine der erfolgreichsten in unserer Region", so Vorsitzender Jörg Hoppert beim Empfang in der Auferstehungskirche. Von der Landeskirche kam ein großes Geburtstagsgeschenk: ein 16.718-Euro-Scheck.

Fast 100 Gäste trafen sich, um Bilanz zu ziehen und von Landessuperintendent Eckhard Gorka Impulse zu hören. Dazwischen gab es klassische Musik von Jochen Arnold an der Orgel und Martin Fritz am Cello sowie Pop mit der Kirchenband um Diakon Harald Breitenfeld. Jochen Arnold, Direktor des Michaelisklosters, fragte nach Motiven der Stiftung, die die Titusgemeinde in Barienrode und die Auferstehungskirchengemeinde m Diekholzen betreiben. "Wenn das Geld nicht reicht, das wir aus Steuermitteln erhalten, müssen wir uns selbst kümmern", formulierte Kurt Gerling die Gründungsidee. 2005 habe sich abgezeichnet, dass Kassen schmaler würden. Aber: Angebote zu streichen, um so zu sparen, sei nicht in Frage gekommen. Am dringlichsten sei der Erhalt der Diakonenstelle gewesen, so der frühere Pastor Kurt Albrecht. Das sei geglückt, die Stiftung finanziere einen Teil der Stelle. „Bisher haben wir alles erhalten können", sagte Hoppert. Die Stiftung habe viel ermöglicht, wie zuletzt den Kauf des Abendmahlgeschirrs. Aktuell ist das Polster der Stiftung noch dicker geworden. Die Landeskirche hatte eine Bonifizierungsaktion organisiert: Für je drei Euro, die eine Stiftung an Zuwendungen einwarb, schoss die Landenkirche einen Euro hinzu. Die Stiftung sammelte in zwei Jahren mehr als 50.000 Euro, dafür gab es jetzt den Scheck.

Die Stiftung habe nicht nur Wirtschaftlich hervorragend gearbeitet, sondern dazu beigetragen, dass die Gemeinden in Barienrode und Diekholzen stärker zusammenwuchsen, lobte Landessuperintendent Eckhard Gorka. Doch man müsse realistisch sein: „Wir werden nicht alle Aufgaben in jeder Gemeinde aufrechterhalten." Stiftungen müssten darüber nachdenken, „was man loslassen kann". Über den Kirchturm hinausschauen, Kirche in ihrer Gesamtheit sehen, in der Gemeinde sinnvoll Schwerpunkte setzen: das seien Herausforderungen der Zukunft. Zwischen Erhalten und Loslassen gelte es, sich auf das zu besinnen, was unverzichtbar ist, sagte Pastorin Andrea Burgk-Lempart. Sie sieht die Kirche auf einem guten Weg. Statt kirchlicher Arbeit fremde Konzepte überzustülpen, werde hier stets von Fertigkeiten der Gemeindemitglieder ausgegangen: Erst die Menschen, dann die Ideen.

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 10.11.2015

Kirchenkreis: SELBST KÜMMERN STATT AUFGEBEN

Die A-T Stiftung feiert erfolgreiche zehn Jahre und bekommt eine 16.700-Euro-Scheck zum Geburtstag

Diekholzen/Barienrode. Der zehnte Geburtstag fällt im Leben eines Menschen in die Phase, in der sich der große Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule anbahnt. Die A-T Stiftung in Barienrode und Diekholzen hat zu ihrem Zehnjährigen nicht nur die Grundstufe längst hinter sich gelassen, sondern auch das Abi schon mit Bravour bestanden. „Wir waren eine der ersten Kirchenstiftungen und ich glaube, wir können sagen, auch eine der erfolgreichsten in unserer Region“, sagte Stiftungsvorsitzender Jörg Hoppert beim Empfang am Sonntagabend in der Diekholzener Auferstehungskirche. Von der Landeskirche kam ein besonders großes Geburtstagsgeschenk: ein Scheck über 16.718 Euro.

Fast 100 Gäste hatten sich in der Kirche eingefunden, um eine Zwischenbilanz zu ziehen und von Landessuperintendent Eckhard Gorka Impulse für die künftige Arbeit zu hören. Dazwischen gab es viel Musik – erlesen Klassisches von Jochen Arnold an der Orgel und Martin Fritz am Cello, aber auch souliger Pop mit der Kirchenband um Diakon Harald Breitenfeld.

Jochen Arnold, Direktor des Hildesheimer Michaeliskloster, fragte frühere und aktuelle Aktive nach den Motiven und Zielen der evangelischen Stiftung, die die Titusgemeinde in Barienrode und die Auferstehungskirchengemeinde in Diekholzen gemeinsam betreiben. „Wenn das Geld nicht mehr reicht, das wir aus Steuermitteln bekommen, müssen wir uns selbst kümmern“, formulierte Kurt Gerling die Gründungsidee. Vor zehn Jahren habe sich abgezeichnet, dass die kirchlichen Kassen schmaler werden würden. Die Alternative, Gruppen und Angebote zu schließen, um Geld zu sparen, sei nicht in Frage gekommen.

Am dringlichsten 2005 sei der Erhalt der Diakonen-Stelle gewesen, berichteten der frühere Pastor Kurt Albrecht und die Stiftungsvorstände Bernhard Vogel und Kurt Sievers. Das sei geglückt, die Stiftung finanziere bis heute einen Teil der Stelle. „Bisher haben wir alles erhalten können“, freute sich Jörg Hoppert. Außerdem habe die A-T Stiftung vieles ermöglicht, für das sonst das nötige Geld gefehlt hätte, zuletzt die Anschaffung eines neuen Abendmahl-Geschirrs.

Aktuell ist das finanzielle Polster der Stiftung noch einmal deutlich dicker geworden. Die Landeskirche hat zum vierten Mal eine so genannte Bonifizierungsaktion durchgeführt: Für jede drei Euro, die eine Stiftung an neuen Zuwendungen einwarb, gab die Landeskirche noch einen Euro hinzu. Die A-T Stiftung sammelte in zwei Jahren über 50.000 Euro, so dass der landeskirchliche Stiftungsbeauftragte Martin Käthler nun einen großzügigen Scheck mitbrachte.

Die Stiftung habe nicht nur wirtschaftlich hervorragend gearbeitet, sondern auch dazu beigetragen, dass die beiden Gemeinden in Barienrode und Diekholzen stärker zusammenwuchsen, lobte Landessuperintendent Eckhard Gorka. Doch bei allem Grund zur Freude müsse man realistisch sein, so Gorka: „Wir werden nicht alle Aufgaben in jeder Gemeinde aufrecht erhalten können.“ Stiftungen müssten auch darüber nachdenken, „was man loslassen kann“. Mehr über das Umfeld des eigenen Kirchturm hinausschauen, die Kirche eher in ihrer Gesamtheit denken, in der eigenen Gemeinde sinnvolle Schwerpunkte setzen: das seien die Herausforderungen der Zukunft, sagte der Landessuperintendent.

Zwischen Erhalten und Loslassen gelte es, sich auf das zu besinnen, was unverzichtbar ist, entgegnete Andrea Burgk-Lempart, die Pastorin der beiden Gemeinden. Sie sieht die evangelische Kirche in Diekholzen und Barienrode auf einem guten Weg, weil gaben-orientiert gearbeitet werde. Statt der kirchlichen Arbeit fremde Konzepte überzustülpen, werde hier stets von individuellen Fertigkeiten der Gemeindemitglieder ausgegangen: Erst die Menschen, dann die Ideen.

Quelle: Kirchenamt Hildesheim-Sarstedt

Stiftung ist ein Geldsegen für die Gemeinde

Organisation belebt die Arbeit der evangelischen Kirchengemeinden in Diekholzen / Am Sonntag Feier zum zehnjährigen Bestehen


Die Kirchengememden wollen für die Menschen vor Ort da sein - in Freud und Leid, von der Taufe bis zum Tod. Stiftungen unterstützen sie dabei. Eine der ersten und erfolgreichsten Organisationen dieser Art im Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt ist die Diekholzener A-T Stiftung. Sie fördert die Arbeit der Auferstehungsgememde Diekholzen/Söhre und der Titusgememde Barienrode.  Wegen geringerer Zuschüsse der Kirche für die Gemeindearbeit hatten Gleichgesinnte 2005 die Stiftung gegründet. Sie soll dort mit Geld helfen, wo sonst gekürzt werden müsste. Aus den Erträgen des Kapitals der Stiftung wird die Chorarbeit finanziert, der Kauf von warmen Decken und des Abendmahlsgeschirr mit Tabletts und auch der Druck des vierteljährlich erscheinenden Gememdebriefs ermöglicht. Das meiste Geld fließt in zusätzliche Stunden für die Pfarrsekretärin und die Stelle des Diakons. Seine Stelle wollte die Landeskirche vor Jahren kürzen. Doch woher kommt das Geld? Bereits in der Gründungsphase hatten einige Gemeindemitglieder die A-T Satiftung mit beachtlichen Zuwendungen ausgestattet. Die Stiftung ist dadurch erfolgreich gestartet und in den Jahren kräftig gewachsen. Betrug vor zehn Jahren über ein Grundstockvermögen von 27.600 Euro, stieg das Kapital inzwischen auf rund 450.000 Euro. Hinzu kommen 25.000 Euro aufgrund einer Bonifizierungs-Aktion der Landeskirche. Sie gibt für drei gespendete Euros einen hinzu, berichtet Kuratoriumsvorsitzender Jörg Hoppert. 

Die A-T Stiftung legt ihr Geld wie auch viele andere Stiftungen nicht selbst an. Das übernimmt das Kirchenamt. Wie Kuratoriumsmitglied Christine Schäffer betont, stehen die Gemeinden fest hinter ihr - es gibt regelmäßige Spender und Großspender, mancher Bürger verzichtet bei Festlichkeiten zugunsten der Stiftung auf persönliche Geschenke. Eine Zuwendung kann laut Kuratoriumskollege Axel Vieth eine Zustiftung oder Spende sein. Mit der Zustiftung wird das Kapital erhöht, aus dem zukünftig höhere Zinserträge fließen können. Die Spende dagegen wird dem Spenderwunsch entsprechend unmittelbar und zeitnah für die Stiftungsziele verwendet. 

Laut Hoppert hat die Organisation in den vergangenen Jahren 140.000 Euro für Süftungszwecke ausgegeben und mehr als 500 Spender und Zustifter gezählt. Die Geldgeber bekommen einen Dankesbrief. Sie können sich zudem im Stifterbuch verewigen, für das Bärbel Gärtner verantwortlich ist. Schäffer hat nicht den Eindruck, dass die Landeskirche aufgrund des Engagements von Stiftungen mehr den Rotstift ansetzt und sich die Kirchengemeinden durch ihr Engagement ins eigene Fleisch schneiden. Vielmehr wisse die Landeskirche die Arbeit der Stiftungen zu würdigen und richte jährlich einen Stiftertag aus. Bei diesem können sich die Organisationen über Erfahrungen austauschen. Zwischen den Stiftungen gab es laut Hoppert zudem vor einiger Zeit einen lockeren Austausch, der nun aber eingeschlafen ist. Ihn zu beleben sei schwierig.

Denn die Kuratoriumsmitglieder sind ehrenamtlich tätig. In Diekholzen/Söhre und Barienrode sind diese für vier Jahre gewählt. Die Kirchenvorstände entsenden je zwei Vertreter, die sich einen Fünften aussuchen. Schäffer gehört seit 2005 dem Kuratorium an. Neuen Organisationen gibt sie einen mit auf dem Weg, dass der Gedanke der Stiftung „gut und richtig herüberkommen sollte. Wenn wir da nicht aktiv sind, wird es nichts. Wir sind die Gemeinde." Und die müsse sich mit der Stiftung identifizieren können. Zudem: „Es steht und fällt aUes mit den Ehrenamtlichen", betont Kuratoriumsvorsitzender Hoppert.

Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 07.11.2015

Sockenparty am 14. Februar 2014

Viel Spaß hatten alle, die am 14. Februar zur „Sockenparty“ ins Evangelische Gemeindezentrum gekommen waren. Das Wiegen der abgegebenen Sparstrümpfe und Zählen der gesammelten Münzen wurde kurzweilig und abwechslungsreich moderiert und alle machten mit.
Das Ergebnis ist Spitze: 1860,33 
Euro kamen zusammen.
Danke!

Boule-Wettbewerb im Juli 2014

>Text zum Gemeindefest in Barienrode>